SaaS oder kein SaaS, das ist hier die Frage! (Teil 2)

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von Karola am 3. Juli 2011 – 14:33
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Nun kommen wir der Antwort der Frage noch ein Stück näher. Die nachfolgenden Merkmale sind ebenfalls wichtig, wenn man SaaS unter all den Anwendungen erkennen möchte.

Serviceabrechnung basierend auf dem Verbrauch

Wie bei allen Cloud Computing Services wird auch SaaS flexibel abgerechnet. Die Software wird zum Mietpreis zur Verfügung gestellt und die tatsächliche Nutzungszeit wird erfasst. Diese Praxis macht die Abrechnung nach dem tatsächlichen Verbrauch möglich und der Kauf von Software ist nicht nötig. Der Servicegedanke steht hier im Vordergrund.

Service-on-Demand (SoD) und Skalierbarkeit

Die Skalierbarkeit bzw. Erweiterung des Service ist ein wichtiger Faktor bei SaaS. Der Anbieter managt die IT-Infrastruktur und die vorhandenen Ressourcen. Er kann sie den Kunden flexibel zur Verfügung stellen, damit jeder Kunde den optimalen Service erhält.

Datenspeicherung, Datensicherheit und Online-Collaboration

Eine Grundidee des Cloud Computing ist die komfortable Nutzung. Dazu gehört auch, dass ein SaaS-Anbieter die Datenspeicherung für den Kunden übernimmt. Der Kunde muss sich jedoch darauf verlassen, dass seine Daten sicher vom SaaS-Anbieter gespeichert werden. Im optimalen Fall macht die Anwendung auch ein paralleles Arbeiten möglich, so dass Mitarbeiter gemeinsam an Dateien arbeiten können. Ein Beispiel für die gemeinsame Nutzung von einem Dokument bzw. Online-Collaboration mit SaaS ist Google Docs.

Seid gespannt auf den nächsten und letzten Teil 3!

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